StartHub Hessen
04.04.2025

Frankfurter Start-up Twinetic schließt Finanzierungsrunde ab

Das Energieeffizienz-Start-up hat sich zusätzliches Kapital gesichert. Angel-Investoren aus Frankfurt und Umgebung investieren einen mittleren sechsstelligen Betrag.

Geldscheine auf einem Tisch © Pexels-Pixabay
FinanzierungFrankfurtInvestmentStart-upBusiness AngelsTwinetic

Das Frankfurter Start-up Twinetic hat eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Wie das Start-up und der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. mitteilen, stellen Angel-Investoren aus den Reihen des Vereins dem Start-up zusätzliches Kapital in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrags zur Verfügung. Zur genauen Höhe des Investments äußern sich die Beteiligten nicht.

Twinetic hilft, Energiekosten und Emissionen seiner Kunden zu senken

Twinetic hat sich auf die Entwicklung einer KI-gestützten Energiemanagement-Software spezialisiert. Diese erstellt für Kunden wie Industrieunternehmen, Stadtwerke oder Kommunen einen digitalen Zwilling, der die Energiedaten in den Gebäuden der Kunden erfasst und mit Hilfe intelligenter Algorithmen datenbasierte Mehrwerte schafft. Auf diese Weise können Kunden ihre Energiekosten und Emissionen spürbar reduzieren.

Zusätzliches Kapital fließt in Softwareentwicklung und Marketing

Das zusätzliche Kapital will Twinetic für die Weiterentwicklung seiner Software sowie für den Ausbau von Marketing und Vertrieb nutzen. Zu den beteiligten Investoren gehören Guenter Christmann, Vorstand bei den Business Angels FrankfurtRheinMain, Nikokaus D. Bayer, Katharina Brueck, Dr. Stefan Hehn und Jens Egert. "Vom ersten Kontakt an überzeugte mich das Team mit den vielfältigen, relevanten Kompetenzen und dem ausgeprägten unternehmerischen Denken. Und der einzigartige Lösungsansatz entlastet die Mitarbeiter der Kunden und hilft substanziell beim Energiesparen", betont Christmann in einer Mitteilung der Business Angels FrankfurtRheinMain mit Blick auf das Investment.

Mehr Informationen zu Twinetic gibt es auf der Webseite des Start-ups.

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